Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

Geplante Windkraft-Vorranggebiete im Kyffhäuserkreis – abgelehnt von Kreisverwaltung unter SPD-Landrätin Antje Hochwind-Schneider, SPD-Vizechefin Thüringens. Kurioser Sinneswandel kurz vor dem Wahlsonntag 26.5. 2019 – Argumente von Windkraftgegnern, Naturschützern und AfD übernommen. Sind Windkraftwerke plötzlich nicht mehr umwelt-und menschenfreundlich, wie bisher stets offiziell behauptet?

Donnerstag, 23. Mai 2019 von Klaus Hart

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Ausriß Thüringer Allgemeine, 23.5. 2019. Windkraftwerke wie bei Braunsroda auf einmal nicht mehr gut für den Naturschutz, für den Tourismus, für die Menschen? Was war da los hinter den Kulissen der Thüringer Politik?

 

TAGegen die weitere Ausweisung von Windparks hat sich die Kreisverwaltung des Kyffhäuserkreises in ihren Stellungnahmen zum Entwurf des Regionalplans Nordthüringen ausgesprochen. Zwei Windparks sieht der aktuelle Entwurf bei Kalbsrieth und bei Thalebra im Kyffhäuserkreis vor.

Flächen, die die Kreisverwaltung für nicht geeignet hält. Und sie führt den Naturschutz als ersten Grund an. In Kalbsrieth und Thalebra gebe es Brutplätze von Rot- und Schwarzmilanen, erklärt Heinz-Ulrich Thiele, Pressesprecher des Landratsamtes. Und zählt noch weitere Vögel wie Bienenfresser, Neuntöter oder Wiedehopf auf, die von der Unteren Naturschutzbehörde in diesem Lebensraum angeführt worden seien. Gegen weitere Windräder im Landkreis sprechen aber auch touristische Erwägungen und auch der Umweltschutz. Der Mensch sollte ebenfalls als Schutzgut gelten.Grundsätzlich stehe der Landkreis der weiteren Auszeichnung von Windparkflächen kritisch gegenüber. Die Fläche, die die Windräder im Kyffhäuserkreis aktuell einnehmen, liegt bereits bei 0,83 Prozent der Fläche. Neue Windräder würden den Freiraum weiter begrenzen. Würden die Vorranggebiete letztlich ausgewiesen, würden Windparks 1,55 Prozent der Kreisfläche einnehmen. Zu viel, zeigt sich die Kreisverwaltung überzeugt. Immerhin liegt das Ziel der Landesregierung nur bei einem Prozent.

Gegen die Windparks haben sich auch die betroffenen Kommunen ausgesprochen. Sondershausen hatte im vergangenen Jahr bereits einen Stadtratsbeschluss gefasst, in dem sich eine Mehrheit gegen das Windvorranggebiet am sogenannten Hessenweg bei Thal- und Hohenebra aussprach.Auch der Stadrat von Roßleben hatte sich noch vor der Gründung der Stadt Roßleben-Wiehe gegen das Windvorranggebiet ausgesprochen. Gegen mögliche Windparks hatte sich auch der Gemeinderat von Heygendorf positioniert.Insgesamt 15.078 Stellungnahmen sind zur Fortschreibung des Regionalplans Nordthüringen aus den vier betroffenen Landkreisen eingegangen. Allein 10.428 sollen sich mit dem Thema Windkraft befassen. Dabei sind auch die Stellungnahmen von Bürgern. Sowohl in Kalbsrieth als auch in Thal- und Hohenebra hatten sich Bürgerinitiativen gegen die Auszeichnung der Windvorranggebiete ausgesprochen und Protestunterschriften gesammelt.

 

Der Prozess bis zum neuen Regionalplan aber ist noch lang. Derzeit ist die regionale Planungsgemeinschaft noch mit der Erfassung und Bearbeitung der Stellungnahmen befasst. Anschließend steht der überarbeitete Plan nochmals zur Diskussion in den Gremien der Planungsgesellschaft und soll voraussichtlich auch noch einmal öffentlich ausgelegt werden – mit Anhörung.Wann der Plan abgestimmt werden soll, ist noch offen. 18 Mitglieder hat das Gremium. Zwei Stimmen hat der Landkreis, zwei weitere Stimmen die Städte Sondershausen und Artern. Am Ende könnte das Ergebnis auch bedeuten, die Windvorranggebiete bleiben, wo sie sind.Gegenwärtig existieren im Kyffhäuserkreis bereits sieben Windparks mit 101 Windrädern…Zitat TA

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/21/thueringen-2019-gezielte-artenvernichtung-darunter-planmaessige-insektenvernichtung-u-a-durch-windkraftwerke-und-dreiste-heuchelei-kommentar/

Windkraftwerke bei Braunsroda, Killer von Vögeln, Fledermäusen, Insekten – nicht mehr wunderbar und umweltfreundlich?(offizielle Denkvorschrift):http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/16/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-in-thueringengehackte-version-wiederholt-aktualisiert-drei-weitere-wka-2016-hinzugebaut-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-nach-1990-sind-jedermann-gut-bek/

Anja Siegesmund, GRÜNEN-Umweltministerin in Thüringen, schwafelt 2019 von angeblich gutem Artenschutz – und läßt der Invasorenart Waschbär freie Hand beim Vernichten der ohnehin bereits stark dezimierten Singvogelbestände. Beispiel Oldisleben…Feindliche Übernahme von 1990 und zügige Vernichtung gewachsener Traditionen – keine Taubenschwärme mehr über Oldisleben(ehrenamtlicher Naturschutz – nahezu weg, Kleintierzucht – fast weg, Dorfgartenkultur – stark reduziert, Kneipenkultur – weg. Etc.):http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/23/anja-siegesmund-gruenen-umweltministerin-in-thueringen-schwafelt-2019-von-angeblich-gutem-artenschutz-und-laesst-der-invasorenart-waschbaer-freie-hand-beim-vernichten-der-ohnehin-bereits-stark-dez/

SkaKeller1

Ausriß – Kämpferin für Interessen der Windkraftindustrie.

“DIE GRÜNEN

Charismatische Blender

Es ist keineswegs sicher, dass sich der fliegende Teppich, auf dem die Grünen sitzen, noch lange in der Luft hält. Ihr Anspruch, der Gesellschaft eine neue sozial-ökologische Grundlage zu verschaffen, passt nicht zum Image der Wohlfühlpartei.” DIE WELT, 17.5. 2019

:http://www.hart-brasilientexte.de/2019/03/18/windkraftwerke-vernichten-massenhaft-insekten-uraltbekanntes-2019-vom-deutschen-zentrum-fuer-luft-und-raumfahrt-umweltverbrecher-die-entgegen-dem-bundesnaturschutzgesetz-auf-insektenvernichtung-du/

AfDWindräder219

–“Windräder? Macht Euch vom Acker! AfD Thüringen”

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/14/kampf-gegen-umwelt-und-heimat-vernichtende-windkraftwerke-wird-in-thueringen-immer-mehr-zum-wahlthema-2019-welle-des-widerstands-gegen-windkraftausbau-in-thueringen-westdeutsche-thueringer-allge/

WKABraunsroda19

Weil Windkraftwerke deutlich zur Artenvernichtung beitragen, massenhaft Vögel, Fledermäuse und Insekten töten, werden sie offiziell gemäß geltenden Denkvorschriften unter der Merkel-GroKo  und natürlich von der Anti-Umwelt-Partei GRÜNE als umweltfreundlich bezeichnet.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/24/spd-buergermeister-strejc-in-bad-frankenhausen-fuehrt-der-buergermeister-die-spd-liste-an-obwohl-er-fuer-den-stadtrat-gar-nicht-waehlbar-ist-thueringer-allgemeine-24-5-2019-wie-demokratie-und/

Feindliche Übernahme von 1990 und zügige Vernichtung gewachsener Traditionen u.a. imKyffhäuserkreis – keine Taubenschwärme mehr über den Dörfern(ehrenamtlicher Naturschutz – nahezu weg, Kleintierzucht – fast weg, Dorfgartenkultur – stark reduziert, Kneipenkultur – weg. Etc.)

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